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| Ihre Kennenlern-Geschichte |
Der schönste Tag meines Lebens....
Ich hatte von der Schule aus Praktikum im Krankenhaus und eigentlich am ersten Tag schon keinen Bock darauf. Es gab in den Tagen vorher schon immer irgendwelche Probleme, da das Krankenhaus es nicht geregelt bekommen hat auf welcher Station ich helfen sollte. Als ich am ersten Tag im Krankenhaus ankam wurde ich angekleidet und danach führte man mich auf die Station B22. An diesem Tag hatte ich Frühdienst(6.00 - 14.00 Uhr)und habe erstmal alle Pfleger/innen kennen gelernt. Mein Praktikumsleiter hat mir die Station gezeigt, auf der ich mich die darauf folgenden vier Wochen zurecht finden musste. Um 12.00 Uhr kamen die Pfleger/innen die im Spätdienst arbeiteten. Wir saßen gerade in der Übergabe für den Spätdienst, als der Zivi Thorsten in den Personalraum kam. Ich kam zu der Zeit aus einer gerade getrennten Beziehung, aber ich habe ihn an dem Tag gesehen und hatte sofort Schmetterlinge im Bauch. Zu meinem Glück waren meine anderen Arbeitszeiten mit seinen übereinstimmend. Da das Krankenhaus gut 20km von meinem Elternhaus entfernt ist musste meine Mama mich abholen. So wartete ich nach der Arbeit immer noch vor dem Krankenhaus auf meine Mama. Am 6. Tag meines Praktikums saß ich auch wieder vor dem Krankenhaus und da kam Thorsten dazu und fragte ob er mit mir warten dürfte, wir unterhielten uns und tauschten Handy - und ICQ-Nummern. An dem Tag konnte keiner mehr meine gute Laune zerstören. Ich war voll verliebt. Am 10.09. hatte ich das erste mal Spätdienst (12.00 - 20.00 Uhr) und zudem Thorsten auch noch Frühdienst. Da aber meine Mama auch beruftätig ist wurde das mit dem Abholen etwas schwierig. Darüber unterhielt ich mich mit Thorsten und da schlug er vor mich abends abzuholen und mich nach Hause zu fahren. Ich konnte den Feierabend gar nicht erwarten. An diesem Abend saßen wir lange in seinem Auto und ich wollte ihn die ganze Zeit küssen, doch ich habe mich nicht getraut. Ich wusste die ganze Zeit nicht, ob er genau so fühlt wie ich. Aber im Laufe des Abends habe ich all meinen Mut zusammengerissen und ihm doch mitgeteilt, dass ich ihn liebe. Das traf auf ihn auch zu und seid diesem Abend sind wir nun ein Paar und Ende diesen Jahres leuten die Glocken für uns.
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